Der Babyschlaf – darauf müssen Sie als Eltern achten

Im ersten Jahr ist der Schlaf des Neugeborenen ein Dauerthema. Dabei sind schon so manche Eltern verzweifelt – und auch wir können leider kein Wundermittel vorstellen, das alle Kinder sofort schlummern lässt. Dennoch gibt es ein paar Tipps, die das abendliche Ritual etwas erleichtern.

1. Das richtige Babybett kaufen

Wenn das Baby von der Wiege ins Babybett kommt, sind ein paar Dinge zu beachten. Womit wir auch schon beim ersten Punkt, dem Bett, wären. Ihr Liebling sollte sich darin rundum wohlfühlen – es sollte deswegen gemütlich und weich sein und ausreichend groß, damit sich das Kind im Bewegungsdrang nicht eingeschränkt fühlt.

Es sollten außerdem nicht allzu viele Plüschtiere im Bett liegen, ein oder zwei reichen völlig aus. Wenn Sie ein Modell mit TÜV-Siegel kaufen, haben sie bei diesem Thema eigentlich schon alles richtig gemacht, denn damit wird garantiert, dass die Gitterstäbe den richtigen Abstand haben, keine schädlichen Lackierungen verwendet wurden und auch sonst alles sicher ist.

2. Sich auf das Schlaftempo einstellen

Jedes Kind hat einen unterschiedlichen Schlafrhythmus. Manche Babys schlafen schon kurz nach der Geburt durch, andere erst mit knapp einem Jahr. Wenn Sie einen kleinen Quälgeist zuhause haben, der erst nach mehreren Stunden zur Ruhe kommt, bleibt Ihnen nichts anderes als abzuwarten. Das gibt sich mit der Zeit. Unterstützen kann man das Ganze mit Ruhe, denn wenn der Liebling merkt, dass es für die Eltern Stress bedeutet, ihn ins Bett zu bringen, wird auch er unruhig.

3. Merken, wenn das Kind müde wird

Klingt logisch, wird aber oft unterschätzt. Wenn das Baby sich die Augen reibt oder gähnt, sollten Sie es noch im wachen Zustand ins Bettchen legen. Wenn das nicht gemacht wird und das Baby nicht ordentlich schlafen kann, ist das Geschrei nämlich groß. Und wer will das schon?

4. Festes Abendritual angewöhnen

Es gibt viele Gründe, das Schlafengehen hinauszuzögern. Das ist aber weder gut für die Eltern noch fürs Kind, denn irgendwann sollen ja sicherlich mal geregelte Verhältnisse herrschen. Deshalb sollten Sie sich ein festes Abendritual angewöhnen – am besten gleich nach dem Abendbrot Windeln anziehen, kuscheln und dann mit einem Schlaflied ab ins Bett.

5. Die richtige Mischung finden

Soll heißen: Wenn das Baby nachts weint, dann passiert das nicht, weil es Sie ärgern will, sondern weil es Hilfe braucht. Am besten erkennen Sie das mit einem guten Babyphone. Deswegen müssen Sie unbedingt immer sofort da sein, damit das Kind die Gewissheit hat, nicht allein zu sein. Mit der „Mischung“ meinen wir, dass Sie natürlich nicht bei jedem Räuspern zum Bett laufen müssen. Entscheiden muss das letztendlich jeder selbst.

Wie gesagt, sind das natürlich keine Wundermittel. Das wichtigste ist, dass Sie nicht schon vorher „Angst haben“, sondern ruhig bleiben und auf die Signale ihres Kindes achten. Wir wünschen schöne Träume.

 

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    Es dauert nicht lange, schon ist aus dem Baby ein Kind geworden, das seinen eigenen Kopf hat – und diesen durchzusetzen versucht. Ob es der Wunsch nach neuem Spielzeug ist, dem Schulranzen, den der Klassenkamerad gerade geschenkt bekommen hat oder einem Paar Schuhe in ausgefallenen Farben. Was Sie dem Nachwuchs schließlich zugestehen, ist Ihre Entscheidung. Als Hilfestellung erhalten Sie hier von regelmäßigen Updates zu Neuigkeiten auf dem Markt der Kindermode über Spielzeug- hersteller bis zu Möbeln für das Kinderzimmer grundsätzliche Informationen zu allem rund ums Familienleben.